Umfassender Schutz.
Keine Spekulationen.

ThreatDown von G2 als führendes Unternehmen im Bereich EDR und MDR hinsichtlich der Kundenzufriedenheit eingestuft. 

Sehen Sie sich ThreatDown Aktion an. In der Demo sehen Sie:

  • Unser EDR im Einsatz – Echtzeit-Erkennung, gründliche Untersuchung, Behebung mit einem Klick und ransomware rollback allen Endgeräten.
  • Wie wir identitätsbasierte Angriffe – gestohlene Zugangsdaten, Ausweitung von Berechtigungen, laterale Bewegung – abwehren, bevor sie zu einer Sicherheitsverletzung führen
  • Einblick in „Shadow-AI“ und Risiken durch Datenpreisgabe, die Ihre derzeitigen Tools nicht erkennen können
  • Unser rund um die Uhr im Einsatz befindliches Team reagiert in Echtzeit auf Bedrohungen und meldet diese nicht nur
  • Korrelation von Endpunkt-, Identitäts- und KI-Signalen auf einer Plattform – eine einheitliche Übersicht, keine nachträglich zusammengeflickten Tools

Fordern Sie Ihre Demo an

Mit dem Absenden dieses Formulars erkläre ich mich damit einverstanden, dass ThreatDown ein autorisierter Partner mich bezüglich Produkten und Dienstleistungen kontaktiert und meine personenbezogenen Daten gemäß der ThreatDown  verwendet ThreatDown Datenschutzerklärungbeschrieben.

G2-Abzeichen „Leader“ für den Sommer 2026 im Bereich Managed Detection and Response (MDR)
G2 Sommer 2026: Auszeichnung für Endpoint Protection am besten umsetzbare Endpoint Protection
G2-Sommer 2026: „Leader“-Auszeichnung für Managed Detection and Response in der Kategorie „Mid-Market“

Zuverlässiger Schutz. Ganz ohne Komplexität. 

ThreatDown speziell ThreatDown , um Ihr Sicherheitsteam zu entlasten. Umfassende Abdeckung, die auf 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Bedrohungsanalyse und Sicherheit basiert.

20+

Langjährige Erfahrung in der Erkennung mittels KI und maschinellem Lernen

5 Min.

Durchschnittliche Erkennungszeit (MTTD) durch unser MDR-Team

95%

Störende Benachrichtigungen werden von unserem MDR-Team herausgefiltert, bevor sie überhaupt in Ihrem Posteingang landen

110%

Engagiert im Kampf gegen Zero-Day-Bedrohungen